Bundesverband Deutscher Berufsjäger e. V.

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Aller guten Dinge sind drei

01.08.2017
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Drei Ausbildungsbetriebe mit unterschiedlichen Schwerpunkten bilden im Rahmen der Verbundausbildung einen Auszubildenden zum Revierjäger/ zur Revierjägerin aus

Die Gesellschaft unterliegt dem permanenten Wandel. Auch die Berufsjagd, die die gesamte menschliche Entwicklung als „Urhandwerk“ begleitet hat, war dabei vielerlei Wandlungen unterlegen. Der Berufsjäger musste sich immer den Herausforderungen seiner Umwelt, wie den Herausforderungen der Gesellschaft stellen.

Die heutige Umwelt verändert sich in immer rascherer Folge und in immer kürzeren Zeitabständen. So gehören auf einmal Arten, die noch vor wenigen Jahren annähernd verschwunden bzw. in Deutschland nicht vorhanden waren, auf einmal zu den Gewinnern (Biber, Wolf, Waschbär, Marderhund) von Veränderungen, während andere Arten als Verlierer (Rebhuhn, Hase, Fasan) immer stärker bedroht sind. Bestandes- und Lebensraumveränderungen und veränderte rechtliche Rahmenbedingungen führen dabei zu ganz neuen Herausforderungen für die Berufsjagd.

Der heutige Berufsjäger nimmt eine massive Veränderung bei der Jagd wahr. 94 Prozent der deutschen Berufsjäger gaben bei einer Befragung eines Meinungsforschungs-institutes (market-Institut) zu Protokoll, dass sich die Jagd in Deutschland derzeit deutlich verändert.

Diesen Herausforderungen steht jedoch eine zutiefst widersprüchliche gesellschaftliche Entwicklung gegenüber. So sind wir mit einer rasant fortschreitenden Naturentfremdung, einer immer stärker urbanisierten Bevölkerung konfrontiert. Gleichsam wächst in der Gesellschaft unübersehbar eine oftmals romantisierende Sehnsucht nach dem Landleben in vermeintlich ungenutzter Natur. Einher geht diese Entwicklung mit dem Schwinden des Verständnisses der Zusammenhänge von Natur und deren Nutzung. In einer Zeit, in der die Gesellschaft nach mehr Natur ruft, entfernt sie sich gleichzeitig in riesigen Schritten von ihr.

In dieser Situation, in der eine hochdynamische Natur, auf eine sich gleichzeitig immer weiter entfernende Gesellschaft trifft, sieht die Berufsjagd ihre besondere Verantwortung. Der Berufsjäger der Zukunft wird in deutlich stärkerem Maße als bislang, Mittler zwischen Natur und Mensch sein müssen. Er wird Berater, Vermittler, Anlaufstelle und Dienstleister für Bürger, Behörden, Institutionen und Verbände sein, wenn es um die Belange von Wildtieren und deren Lebensräume geht.

Aufgrund der sich verändernden Rahmenbedingungen, der sich neu entwickelnden Strukturen und Aufgabenfelder und der damit verbundenen neuen Anforderungen an den Beruf des Revierjägers/der Revierjägerin, schafft der Bundesverband Deutscher Berufsjäger im Rahmen der Verbundausbildung einen zukunftsweisenden Ausbildungsplatz. Neben der Vereins- und Verbandsarbeit und -führung steht dabei im Besonderen auch die großräumige Bewirtschaftung von Jagdrevieren und deren Wildpopulation im Fokus. Neben der Einbindung der Geschäftsstelle des Bundesverbandes Deutscher Berufsjäger mit dem Kooperationsrevier des Regionalverbandes Ruhr kann dabei insbesondere auf die Betriebsstätte Davert Hochwildring (WM Peter Markett) zurückgegriffen werden. Beim Thema Hegegemeinschaft - Körperschaft des öffentlichen Rechts wird WM Bernd Bahr, u.a. Vorsitzender der Rotwild-Hegegemeinschaft Cochem-Kondel und Vorsitzender der Fachgruppe Hochwild-Hegegemeinschaften im LJV Rheinland-Pfalz seine Kenntnisse und Fähigkeiten mit einbringen können.

Der Bundesverband Deutscher Berufsjäger (BDB) vertritt die einzige Berufsgruppe, die sowohl das jahrhundertealte Handwerk Jagd mit seinen vielseitigen Aufgabenbereichen als auch die Erfordernisse eines modernen Wildtier- und Umweltmanagements im Rahmen einer dreijährigen, staatlich anerkannten Ausbildung erlernen. Eines der wichtigsten Ziele des BDB, welches auch in der Satzung verankert ist, ist die Förderung und Betreuung des Nachwuchses im Ausbildungsberuf „Revierjäger/in“. Das sich der Verband in diesem Bereich stark engagiert, wird auch dadurch deutlich, dass das für die Revierjägerausbildung auf Bundesebene (ohne Bayern) zuständige Kultusministerium in Niedersachsen mit dem BDB eine Kooperation eingegangen ist und der Verband die Fachausbildung durch Gastreferenten in der Berufsfachklasse für die Revierjägerausbildung in Northeim organisiert.

Betriebsstätte Dorsten BDB/RVR

Der BDB plant in der Geschäftsstelle des Bundesverbandes, die gleichzeitig auch die Landesverbände der Berufsjäger betreut, einen Ausbildungsplatz einzurichten. Die Geschäftsstelle wird hauptamtlich vom Geschäftsführer des BDB, Herrn Wildmeister Hermann Wolff geleitet. Hermann Wolff hat im Jahre 1991 seine Meisterprüfung abgelegt und ist seitdem berechtigt, Revierjäger/innen auszubilden. Des Weiteren ist er seit 14 Jahren Ausbildungsberater des Verbandes und bundesweit die Koordinations- und Anlaufstelle für die Ausbildungsinteressenten, die Ausbildungsbetriebe, die zuständigen Stellen und die Berufsfachschule in Northeim.     

Er ist ehrenamtlich stellvertretender Kreisgruppenvorsitzender der Kreisjägerschaft Hubertus Recklinghausen und Hegeringleiter des Hegerings Herrlichkeit Lembeck und Dorsten. Wolff ist aktives Mitglied einer Bläsergruppe und in der Jungjägerausbildung vor Ort tätig.

Folgende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten können durch die vielschichtigen Aktivitäten in der Geschäftsstelle vermittelt werden:

  • Betriebliche Abläufe und Organisation
  • Jahreswirtschaftspläne erstellen
  • Betriebsvorräte und Inventar erfassen und bewerten
  • Jagdsignale erkennen und Jagdhorn blasen
  • Jagdgebrauchshunde halten, versorgen und transportieren
  • Jagdgebrauchshunde ausbilden, führen und einsetzen
  • Rechtsgrundlagen des Jagdwesens
  • mit anerkannten Natur- und Tierschutzverbänden, Interessensverbänden, zuständigen Behörden und anderen Kooperationspartnern zusammenarbeiten
  • Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit
  • diverse Medien (Internetplattform, Mitteilungsblatt, Sozial Media) betreuen und einsetzen
  • Veranstaltungen vorbereiten und durchführen
  • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes

Als Revier steht u.a. das Revier Üfter Mark des Regionalverbandes Ruhr (RVR) zur Verfügung.

Der Regionalverband Ruhr (RVR) mit Sitz in Essen ist der Zusammenschluss der 11 kreisfreien Städte und vier Kreise in der Metropole Ruhr mit rund 5,1 Millionen Einwohnern. Zu seinen gesetzlichen Aufgaben gehören die regionale Wirtschafts- und Tourismusförderung sowie die Öffentlichkeitsarbeit für die Metropole Ruhr.

Das im Grenzbereich der Kreise Recklinghausen, Wesel und Borken liegende Waldgebiet Üfter Mark ist etwa 1.500 Hektar groß und gehört zum Naturpark Hohe Mark. Der Regionalverband Ruhr hat im Jahr 2002 das Waldgebiet Üfter Mark von dem ehemaligen Mannesmann-Konzern mit dem Ziel erworben, ein ökologisch orientiertes Naturerlebnisgebiet zu entwickeln. Vorkommende Wildarten sind: Rotwild, Schwarzwild, Rehwild, Hasen, Wildkaninchen, Enten, Fuchs, Dachs, Steinmarder

Folgende Ausbildungsinhalte (alljährlich anfallende jagdlichen Revierarbeiten) ohne zeitliche Präferenzen können im Kooperationsrevier des RVR vermittelt werden:

  • Interaktion von Wald und Wild (rechtliche und gesellschaftliche Vorgaben, ökologische und ökonomische Auswirkungen von Schalenwildverbiss und –schäle)
  • Ganzjährige Schalenwildbejagung (insbesondere an land- und forstwirtschaftlichen Kulturen)
  • Vorbereitung und Durchführung von Gruppenansitzen und Bewegungsjagden auf Rot- und Schwarzwild
  • Jagdgastführung auf Rotwild
  • Bau, Kontrolle und Instandsetzung jagdbetrieblicher Einrichtungen (einschließlich Dokumentation über Revierprotokolle)
  • Vorbereitungen für den Wildbretverkauf (zerwirken, verpacken, etikettieren, lagern)
  • Begleitung fleischhygienerechtlicher Untersuchungen (Trichinenschau, Fleischbeschau, Zuarbeit für die Ruhr Uni)
  • Dauergrünlandpflege, inkl. Instandsetzung, Düngung, Wildschadensbeseitigung bzw. –schätzung
  • Präparation von Trophäen und Bälgen
  • Beschickung von Kirrungen
  • Besucherlenkung
  • Jagdschutz / Forstschutz / Ordnungsbehördliche Ahndung von Ordnungswidrigkeiten in ausgewiesenen Schutzgebieten
  • Scheinwerfertaxation / Wildbestandsermittlungsverfahren
  • Herleitung und Aufstellung von Abschussplänen
  • Übungsschießen mit Flinte und Büchse
  • Nachsucheneinsätze

Das Revier ist 6,4 km von der Geschäftsstelle entfernt in ca. 10 Minuten gut zu erreichen.

Betriebsstätte Davert Hochwildring e.V. und Projekt „Beratender Berufsjäger NRW“

Die Betriebsstätte kann auf eine Hegegemeinschaft (Davert Hochwildring e.V.) mit 57 Revieren und eine Fläche von ca. 15.000 ha zurückgreifen. Zusätzlich steht ein angegliederter 1.200 ha großer Eigenjagdbezirk und eine 600 ha große Niederwildjagd zur Verfügung. Außerdem ist die Betriebsstelle eingebunden in das Projekt „Beratender Berufsjäger NRW“, welches die Aufgabe hat, Hegegemeinschaften im Land NRW zu beraten und neue Revierzusammenschlüsse zu fördern. Als Wildarten in den Revieren sind Damwild, Schwarzwild und Rehwild, sowie sämtliches Niederwild vorhanden. In einem angegliederten Wildpark gibt es Rotwild, Damwild und Muffelwild. Die Beratung der Hegegemeinschaften erfolgt grundsätzlich Wildarten unabhängig, wobei ein Schwerpunkt bei Rotwild, Damwild und Schwarzwild zu erkennen ist.

Wildmeister Peter Markett aus Hamm ist in einem Niederwildrevier am Niederrhein groß geworden und geht seit über 30 Jahren zur Jagd. Nach der Ausbildung zum Landwirt absolvierte er die landwirtschaftliche Fachschule, bis er dann 1989 die Ausbildung zum Revierjäger antrat. Diese absolvierte er in einem Hoch- und Niederwildrevier und in einer Landesjagdschule. Nach der Gehilfenzeit in der Wildforschung legte er dann die Revier-jagdmeisterprüfung ab. Danach betreute er fünf Jahre das Pilotprojekt „Berufsjäger in einer Hegegemeinschaft“ in Engelskirchen, bis er 2001 in die Hegegemeinschaft „Davert Hochwildring“ ins Münsterland wechselte. Zusätzlich betreut er seit 2016 das Projekt „beratender Berufsjäger NRW“, das zum Inhalt die jagdpraktische Beratung von Hegegemeinschaften in NRW hat. Seit 2009 ist er Vorsitzender des Landesverbandes der Berufsjäger Nordrhein-Westfalen und seit 2012 stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbandes Deutscher Berufsjäger.

Es ist eine vollausgestattete Werkstatt vorhanden, in der sämtliche handwerkliche Aufgaben für den Revierdienst durchgeführt werden können. Es stehen zwei, von den Veterinärämtern genehmigte Wildkammern zur Verfügung, in der das erlegte Wild bis hin zu feinen Verarbeitungsstufen veredelt werden kann.

In den Revieren stehen land- und forstwirtschaftliche Maschinen und Geräte zur Durchführung der anstehenden Arbeiten zur Verfügung. Außerdem kann auf einen erweiterten Maschinenpark eines landwirtschaftlichen Lohnunternehmers zurückgegriffen werden. Zusätzlich sind Einblicke in den ökologischen Landbau gewährleistet. Es können sämtliche im Ausbildungsrahmenplan gelisteten Ausbildungsinhalte vermittelt werden.

Besondere Betriebsschwerpunkte sind:

  • Wildbestandsermittlung und Abschussplanung
  • Beratung von Hegegemeinschaften in allen jagdlichen Angelegenheiten
  • Erstellung von revierübergreifenden Jagd- und Lebensraumkonzepten
  • Planung und Durchführung von revierübergreifenden Drückjagden und Einzeljagden
  • Hege und Jagdausübung auf alle vorhandenen Wildarten
  • Wildbretverwertung und Vermarktung
  • Wildschadensaufnahme, Bewertung und Beseitigung
  • Sämtliche praktischen, alltäglichen Revierarbeiten
  • Durchführung von Fangjagdlehrgängen und Ausübung der praktischen Fangjagd
  • Lebensraumgestaltung, Anlage und Pflege incl. Wildäcker und Wildwiesen
  • Durchführungen von Revierberatungen und Halten von Vorträgen zu Fachthemen
  • Zusammenarbeit mit Behörden, Verbänden und Institutionen
  • Natur- und Umweltschutzmaßnahmen planen und durchführen
  • Öffentlichkeitsarbeit

Betriebsstätte Hontheim

Die Betriebsstätte Hontheim liegt in der Vulkaneifel. Vorkommende Wildarten sind schwerpunktmäßig Rotwild, Schwarzwild, Muffelwild und Rehwild. Neben den bereits oben genannten betrieblichen Schwerpunkten können insbesondere die Aufgaben von Hegegemeinschaften als Körperschaft öffentlichen Rechts vermittelt werden:

  • Schätzung des Erhaltungszustandes auf der Basis der Abschussplanergebnisse
  • Maßnahmen der Bestandsschätzung sowie Bewertung der Tragfähigkeit des vorhandenen Wildbestandes
  • Erstellung eines Gesamtabschussplanes unter Berücksichtigung der Wildschadens-situation und der räumlichen Verteilung der Wildarten
  • Hinwirken auf die Erfüllung der Abschusspläne durch Vereinbarung geeigneter Maßnahmen (z.B. jagdbezirksübergreifende Bejagungskonzepte)
  • Vereinbarung und Vollzug der Abschusskontrolle durch den körperlichen Nachweis erlegten Rotwildes
  • Erfassung der Jagdstrecke nach Geschlecht und Klassen
  • Hinwirken auf eine wildschadensmindernde Verteilung des Wildbestandes durch

die Erarbeitung eines jagdbezirksübergreifenden Konzeptes zur Verbesserung des Lebensraumes

  • Unterstützung jagdwissenschaftlicher Forschungsprojekte im Rahmen der Ziel-setzung der Hegegemeinschaft
  • Beteiligung an öffentlichen Planungen, die den Lebensraum der zu bewirtschaften-den Wildarten betreffen
  • Fortbildung der Jägerschaft innerhalb der Hegegemeinschaft
  • Förderung einer jagdbezirksübergreifenden Wildbretvermarktung
  • Zusammenarbeit mit anderen Hegegemeinschaften
  • Förderung der Zusammenarbeit zwischen den jagdausübungsberechtigten Personen untereinander und den Jagdgenossenschaften, den Grundeigentümern sowie den Jagd- und Forstbehörden, den anderen fachlich berührten Behörden und dem Rotwildring

Wildmeister Bernd Bahr (55 Jahre) aus Hontheim leitet – nachdem er ca. 20 Jahre lang große Hochwildreviere in NRW geführt hat - seit 2006 einen privaten jagd-, land- und forstwirtschaftlichen Betrieb in der Vulkaneifel. Seit seiner Meisterprüfung im Jahre 1991 ist er ununterbrochen aktiver Ausbilder im Ausbildungsberuf Revierjäger/in und seit zehn Jahren Vorsitzender der Revierjäger-Prüfungskommission. Seit Februar 2012 ist er Vorsitzender der Rotwild-Hegegemeinschaft Cochem-Kondel als Körperschaft des öffentlichen Rechts. Dem Bundesverband Deutscher Berufsjäger steht er seit 1998 vor.

Der Auszubildende

Auszubildender Karim Abassi (34 Jahre) absolvierte im Jahre 2000 eine erste Berufsausbildung zum Fliesen-, Platten- und Mosaikleger. Bei einem Aufenthalt im Irish Raptor Research Center an der Irischen Nordwestküste wurden ihm die ersten Kenntnisse in Haltung, Pflege und Konditionierung von Greifvögeln und Eulen vermittelt. Zurück in Deutschland und nach Bestehen des Jagdscheins arbeitete Herr Abassi einige Jahre in verschiedenen Falknereien bis er sich 2006 als „Stadtjäger“ mit Einsätzen im gesamten Ruhrgebiet, selbstständig machte. Im August 2016 hat er mit dem Besuch der einjährigen Berufsfachschule in Northeim die dreijährige Ausbildung zum Revierjäger begonnen.

Vom Gesetzgeber ist im Berufsbildungsgesetzes die Möglichkeit vorgesehen, Ausbildung auch in Zusammenarbeit mit anderen Betrieben oder Bildungseinrichtungen durchzuführen.

Für die Verbundausbildung sprechen sowohl quantitative als auch qualitative Gründe:

  • Erschließen zusätzlicher Ausbildungsplätze durch Einbeziehen von Betrieben, die allein nicht oder nicht mehr in der Lage sind, das erforderliche vollständige Vermitteln der vorgeschriebenen Ausbildungsinhalte sicherzustellen.
  • Qualitätsverbesserung durch Nutzen des hohen Qualifikationspotentialsspezialisierter Betriebe bei Produktion und Dienstleistungen.
  • Steigern der Attraktivität des Ausbildungsberufes durch das Kennenlernenverschiedener Betriebe im Rahmen der Ausbildung.
  • Erweiterung der fachlichen und sozialen Kompetenz der Auszubildenden. Sie werden bereits in der Ausbildung damit vertraut, sich auf wechselnde Teams und neue Aufgabenbereiche einzustellen.


Kontaktdaten der Beteiligten an der Ausbildungskooperation

Geschäftsstelle des Bundesverbandes Deutscher Berufsjäger e.V.
Wildmeister Hermann Wolff
Hindemithstraße 26, 46282 Dorsten
Tel.: 02362/607220; Mobil: 0170/6340126; E-Mail: h.wolff@berufsjaegerverband.de

Davert Hochwildring e.V.
Wildmeister Peter Markett
Ostdorfstraße 6, 59069 Hamm
Tel.: 02381/540688; Mobil: 0175/2447285; p.markett@berufsjaegerverband.de

Rotwild-Hegegemeinschaft Cochem-Kondel -  Körperschaft öffentlichen Rechts
Wildmeister Bernd Bahr
Schulstraße 20, 54538 Hontheim 
Tel.: 02674/913020; Mobil: 0171/4360248; E-Mail: b.bahr@berufsjaegerverband.de

 

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Fax: 02362/608882
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